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Exotische Reise mit Tropifruit

Wann habt Ihr eigentlich das letzte Mal Cocktails selbst gemacht? Könnt Ihr Euch an Euren letzten Smoothie erinnern, den Ihr tatsächlich selbst aus verschiedenen Früchten und Säften gemacht habt? Wenn Ihr diese zwei Fragen konkret verneint, dann geht es Euch so wie mir! Meistens ist es der stressige Alltag oder die wenige freie Zeit, die mich daran hindert. Es ist einfach leichter, einen fertigen Smoothie aus dem Kühlregal eines Supermarktes zu kaufen oder sich in eine Bar zu setzen und einen leckeren Cocktail zu schlürfen. Das ist doch wirklich die beste Alternative, oder?

 

Nicht ganz würde ich jetzt behaupten. Durch meine Freunde bin ich auf eine bessere Alternative aufmerksam geworden, die sich zugleich superleicht und lecker anhört: Es geht um Tropifruit! Diese Marke hat es sich zur Aufgabe gemacht mit 100% natürlichen exotischen Früchten in abgepackten Portionen die Welt ein bisschen leckerer und angenehmer zu gestalten. Davon musste ich mir natürlich erst mal selbst ein Bild machen.

 

Cocktail3_BlogUm den Geschmack und die Zubereitung zu testen, habe ich drei unterschiedliche Rezepte kreiert, um herauszufinden, was Tropifruit so auf dem Kasten hat. Ich werde mich sowohl in der alkoholischen Richtung ausprobieren, als auch versuchen einen leckeren Shake und einen mindestens genauso schmackhaften Smoothie hinzubekommen. Ich habe die Exotic Box von Tropifruit ausprobiert, natürlich kann man die verschiedenen Sorten auch einzeln kaufen und somit die Zusammenstellung je nach Geschmack auswählen.

 

Hierzu werden folgende Zutaten benötigt:

 

Cocktailvariante: Sunrise 43

100g (1 Portion) Tahiti Lemon

50ml Kokoswasser

15ml Limettensaft

2cl Likör 43

 

Shakevariante: Jungle Fever

100g (1 Portion) Papaya

100g (1 Portion) Maracuja

100ml Pfirsichsaft

100ml Milch

3EL brauner Rohrzucker

 

Smoothievariante: Smoothie Hawaii

2x 100g (2 Portionen) Feijoa

100g (1 Portion) Ananas

150ml Kokoswasser

2EL Zucker

 

Für die Cocktailvariante „Sunrise 43“ benötigt Ihr einen Cocktailshaker. Dieser vermischt die Zutaten nicht nur optimal, sondern sorgt auch für das coole Barfeeling. In den Cocktailshaker gebt Ihr zunächst eine Portion Tahiti Lemon, das Kokoswasser und einen Schuss des Limettensaftes hinzu. Zum Schluss füllt Ihr die Mischung mit dem Likör auf und schüttelt das Ganze eine gute Minute durch. Am besten serviert Ihr diesen Cocktail auf Eis mit einigen Scheibe Limette am Rand des Cocktailglases – Cheers!

 

Für die Shakevariante „Jungle Fever“ nehmt Ihr ein hohes Gefäß, in das Ihr jeweils eine Portion Papaya und Maracuja gebt. Das vermengt Ihr mit dem Pfirsichsaft, der Milch und der richtigen Menge an braunen Zucker. Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz, mit dem Ihr die Masse für ca. eine Minute püriert. Fertig ist der leckere, selbst gemachte Milchshake!

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Für die Smoothievariante „Smoothie Hawaii“ nehmt Ihr Euch das passende Gefäß zur Hand, welches Ihr später auf den Smoothiemaker setzen könnt. Solltet Ihr keinen Smoothiemaker haben, könnt Ihr auch mit einem handelsüblichen Pürierstab arbeiten. In das jeweilige Gefäß gebt Ihr zwei Portionen Feijoa, eine Portion Ananas, 150ml Kokoswasser und 2EL Zucker und vermischt diese verschiedenen Zutaten bis eine glatte Masse entsteht. Übrigens: Feijoa ist nur eine andere Bezeichnung für die brasilianische Guave. Stellt den fertigen Smoothie vor dem Verzehr noch für einige Minuten in den Kühlschrank, da er gekühlt einfach am besten schmeckt!

 

Nach diesen drei wirklich sehr unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Tropifruit bin ich wirklich begeistert. Für selbst gemachte Cocktails und Milchshakes aller Art eignet sich das abgepackte Fruchtpüree wirklich sehr gut. Die Smoothievariante hat mich leider nicht so überzeugt, da ich die Konsistenz ein bisschen wässrig finde. Der Geschmack hingegen war wirklich top!

 

Probiert es einfach mal aus und macht Euch ein eigenes Bild! Viel Spaß mit den Rezepten,

 

Euer Eric

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