Kichererbsen mit Minze und Tomate: Oriental, lecker, einfach

In der Küche misslingt mir nie etwas. Also, fasst nie etwas. Nur eine Sache ist mir bereits zum wiederholten Male vollkommen missglückt: Falafel. Beim Frittieren fallen mir die kugeligen Bällchen aus pürierten Kichererbsen regelmäßig auseinander. Doch, das weiß ich, ich werde den Wettkampf nicht aufgeben und das Geheimnis lösen. Bis dahin begnüge ich mich aber mit einer anderen Zubereitungsart der geliebten Kichererbse. Sie schmecken großartig und gelingen in jedem Falle: Kichererbsen mit Minze und Tomate.

 

Ihr braucht dazu:

 

250g getrocknete Pantio Kichererbsen

10 g Erntesegen Bio Gemüsebrühe hefefrei

15 kleine Cherrytomaten

1 Paprika

1 Zwiebel

1 Bund Minze

Olivenöl zum Anbraten

1 Knoblauchzehe

5 Safinter Safranfäden

1 Lorbeerblatt

5 EL Saft einer Orange

Salz, Pfeffer

Nach Belieben: Feta und Rucola zum Garnieren

 

Und so geht’s:

 

  • Zuerst die Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Nach dieser Zeit die Kichererbsen für ca. 45 Minuten in der aufgelösten Brühe kochen, bis die Erbsen gar gezogen sind.
  • Die Zwiebel und den Knoblauch häuten und ebenso wie die Tomaten und die Paprika kleinschneiden und im Olivenöl anbraten. Mit dem Fruchtsaft ablöschen und den Safran, das Lorbeerblatt und die Minze zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Kichererbsen zugeben alles für ca. 5 Minuten ziehen lassen. Bei Bedarf (aber sehr zu empfehlen): Mit Feta und Rucola servieren.

 

 

Kichererbsen

 

 

Ich habe zu diesem Essen ein Fladenbrot gereicht. Wie ihr das macht, könnt ihr in einem anderen Post nachlesen. Sehr gut an diesem Gericht: Schnell und Lecker. Es kann warm, lauwarm, aber auch problemlos kalt gegessen werden. Obwohl nur wenig Safran enthalten ist, werdet ihr trotzdem das besondere, blumige Aroma schmecken.

 

 

Und wie Falafel geht – darüber schreibe ich dann demnächst.

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